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iPhone OS 4.0 ab Sommer verfügbar – mit Multi-Tasking

OS 4.0 kommt im Sommer   mit Multitasking

Die vierte Version des iPhone-Betriebssystems kommt im Sommer 2010. Ab heute steht eine Vorab-Version für Entwickler zum Testen zur Verfügung. Insgesamt bekommen Entwickler mehr Zugriff auf Hardware und Funktionen (1.500 neue APIs). Apps können direkt auf den Kalender, die Bilderordner, die Foto- und Videokamera und vieles mehr zugreifen.

Was bringt OS 4.0 dem Nutzer?

  • Multitasking: Mehrere Apps zeitgleich laufen lassen: Ein Doppelklick auf die Home-Taste und man sieht alle geöffneten Apps und kann zwischen ihnen wechseln. Performance und Batterielaufzeit sollen dadurch nicht spürbar in den “Keller” gehen. Der Vorteil: Eine aktive Navigations- oder Internettelefonie-App kann im Hintergrund weiterlaufen. Man verpasst keine Abzweigung und kein VoIP-Telefonat.
  • Icon-Ordner: Auf die elf Startbildschirme passen maximal 176 App-Icons. Nun kann man Ordner mit Apps anlegen. Beispielsweise mit Spielen, Medien oder Social Networks. Die Ordner kann man auch unten im Dock positionieren. Rechnerisch passen so 2.160 Icons auf den Touchscreen.
  • Mail: Sämtliche Mails aller Konten landen in einer Inbox, man muss die Konten nicht mehr wechseln. Man kann mehrere Exchange-Accounts anlegen. Mails lassen sich nach Threads, also den Betreff-Zeilen, sortieren. Mailanhänge kann der Nutzer mit einer App seiner Wahl direkt aus dem Mailprogramm öffnen.
  • iBooks: Der Buchladen mit seinem eBook-Reader wird Teil von OS 4.o auf dem iPhone.
  • Tastatur per Bluetooth mit dem iPhone verbinden.
  • Unternehmens-Einsatz: Für die Verwendung des iPhones als Geschäftshandy präsentiert Scott Forstall einige Punkte – verbesserte Datensicherheit, kabellose (WLAN) Installation von Firmen-Apps, Exchange Server 2010-Unterstützung und SSL (sicherer) VPN Zugang.
  • Game-Center: Mit der Funktion Matchmaking kann man Freunde oder einfach nur “Gegner” zu gemeinsamen Spielen einladen. Mit rund 50.000 Spielen im AppStore haben sich iPhone und iPod Touch zu den führenden mobilen Spielkonsolen entwickelt.
  • iAd: Damit steigt Apple ins Werbegeschäft ein. Und es wäre nicht Apple, wenn sie es nicht viel besser machen würden, “interaction and emotion” sollen die Anzeigen in den Apps vermitteln, die auch ortsbezogen funktionieren sollen. Immerhin bis zu einer Milliarde Ad-Impressions am Tag will Steve Jobs Anzeigenkunden mit seinen iPhone-Nutzern bieten.50 Millionen iPhones hat Apple bislang verkauft.
    Apple vermarktet und hostet die Apps, dafür behalten Sie 40 Prozent des Umsatzes, der Rest geht an den App-Developer. Klicken Nutzer auf Anzeigen in Apps, bleiben sie in der App, es können Videos, Animationen und Musik eingesetzt werden, doch kehrt man danach zur App zurück. Der Medieneinsatz ist in HTML5 programmiert, somit wird es Flash wohl niemals auf das iPhone schaffen…

Das große ABER zum Schluss: Sämtliche Funktionen des OS 4.0 können nur das iPhone 3G S und der iPod Touch der dritten Generation nutzen. Multitasking beispielsweise wird auf dem iPhone 3G nicht funktionieren.

Noch einige Zahlen zum iPad: Es wurden 450.000 Geräte verkauft, 600.000 Downloads bei iBook registriert und 3,5 Millionen Apps geladen.

Der AppStore verzeichnet nun 185.000 Apps, davon bereits 3.500 speziell für das iPad. DAs OS 4.0 für das iPad kommt allerdings erst im Herbst 2010.

(via iphone-fan.de)

iPad Keynote unter 3 Minuten

Für alle die nicht genug Zeit haben um sich die ganze Apple Keynote vom 27.01.2010 anzugucken, gibt es hier ein kleines, humorvolles Video mit den wichtigsten Fakten der iPad Präsentation. Wer dennoch die ganze Vorstellung anschauen will, empehle ich Apple’s neuen YouTube-Channel.


Das Tablet ist da und es heißt iPad, was für ein Traum

Heute war es so weit, die Gerüchte stimmten und Steve Jobs hielt während der Apple Keynote ein Tablet in der Hand. Das kleine aber feine Ding heißt offiziel iPad und kostet grade einmal 499$ (16GB). Der Flashspeicher steigert sich sogar auf 64GB und kostet dann 699$, trotzdem sehr fair! Apple hat uns nicht im Stich gelassen und so ein wunderbares Gerät entwickelt: eine Mischung aus iPhone, MacBook und eBook-Reader. Eine sehr gute Mischung, wie ich finde. Weiterlesen

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